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Molveno (ITA), 7. Februar 2026 – Mit zwei Goldmedaillen, einmal Silber und einmal Bronze in der Staffel hat Andreas Waschburger eine erfolgreiche Europameisterschaft im Eisschwimmen im italienischen Molveno abgeschlossen. Die Titelkämpfe fanden vom 3. bis 7. Februar 2026 bei Wassertemperaturen zwischen 1,39 und 2,5 Grad Celsius statt.
Erstmals startete Waschburger dabei im Nationalkader des Deutschen Schwimm-Verbands (DSV), der das Eisschwimmen 2025 offiziell als Fachsparte in seine Struktur aufgenommen hat.
Der 39-jährige Saarländer knüpfte dabei direkt an seine Erfolge der vergangenen Jahre an. Über 500 Meter Freistil gewann er in 5:43,50 Minuten und verteidigte damit seinen Europameistertitel aus 2024. Auf dieser Strecke ist er zudem amtierender Weltmeister (2025).
Über 250 Meter Freistil belegte Waschburger in 2:44,72 Minuten Platz zwei. Auch hier setzte er seine Serie fort: Bereits bei der WM 2025 hatte er Silber über diese Distanz gewonnen.
In der Königsdisziplin über 1.000 Meter sicherte er sich in 11:46,27 Minuten erneut Gold. Nach EM-Gold 2024 und dem WM-Titel 2025 gewann er diese Strecke zum dritten Mal in Folge und sicherte sich erneut den Titel „King of the Ice“.
„Die 1.000 Meter sind jedes Mal eine Herausforderung. Die Haut brennt, die Atmung wird schwer – aber genau das macht diese Distanz für mich aus“, sagte Waschburger nach dem Rennen über seine „Hassliebe“ zu dieser längsten Strecke im Eisschwimmen.
Gemeinsam mit Alisa Fatum, Kilian Graef und Marie-Therese Bartl holte er zudem Bronze in der 4×250-Meter-Mixed-Staffel. Das deutsche Team erreichte das Ziel in 12:00,30 Minuten. Gold ging an das Team der Neutralen Athleten (INS), vor Rumänien.
Besondere Vorbereitungssituation
Die Tage vor der EM waren für Waschburger ungewöhnlich, weil die Geburt seiner Tochter Mila genau in die Phase fiel, in der andere Athleten ihre letzten Trainingsreize setzen. Die Zeit war geprägt von Klinikaufenthalten, wenig Schlaf und dem Versuch, zuhause einen ersten Rhythmus zu finden.
In seinem eigenen Rückblick ordnete Waschburger die Situation ein:
„Diese Europameisterschaft war besonders. Gerade weil im Vorfeld unklar war, wann unsere kleine Tochter zur Welt kommt und ob sich das terminlich überhaupt vereinen lässt. Die letzten zwei Wochen waren dominiert von Krankenhaus, Geburt, wenig Schlaf – und trotzdem haben wir versucht, uns allen drei irgendwie gerecht zu werden.“
Sportliche Bedeutung
Vier Starts, vier Podestplätze – eine starke Bilanz. Mit den Ergebnissen von Molveno bestätigt Waschburger seine Position als einer der konstantesten Athleten im internationalen Eisschwimmen. Über alle drei Einzelstrecken knüpfte er an seine Resultate aus EM 2024 und WM 2025 an.
Nach Abschluss der Wettkämpfe richtet er den Blick auf die kommenden Wochen:
„Jetzt bin ich froh, wieder daheim zu sein. Erstmal steht ganz viel Familienzeit an.“
https://andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_2944-scaled.jpeg25601707Waschihttps://dev.andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2023/08/Logo-Waschburger-Web-2.pngWaschi2026-03-26 11:17:492026-03-26 11:19:52Vier Medaillen und besondere Umstände: Andreas Waschburger überzeugt bei der Eisschwimm-EM in Molveno
– Der deutsche Freiwasserschwimmer Andreas Waschburger hat heute nicht nur die siebte und letzte Etappe der Ocean’s-Seven-Serie erfolgreich abgeschlossen – er hat sie in Rekordzeit durchquert. Mit einem neuen Streckenrekord im Nordkanal zwischen Gobbins (Nordirland) und Knock Bay an der schottischen Küste sichert sich Waschburger zugleich den Gesamtweltrekord für die schnellste kombinierte Zeit aller sieben Meerengen der Welt.
Um 3:20 Uhr Ortszeit (4:20 Uhr MESZ) startete Waschburger bei 12 Grad Außentemperatur und 14 Grad Wassertemperatur, begleitet von seinem Team in einem Boot, das von der Organisation Infinity Channel Swimming gestellt und betreut wurde. Die Durchführung des Schwimmversuchs erfolgte in enger Abstimmung mit den lokalen Verantwortlichen und unter Beobachtung durch offizielle Vertreter der Irish Long Distance Swimming Association. Nach 8 Stunden, 11 Minuten und 12 Sekunden stoppte die Uhr – und damit unterbot Waschburger die bisherige Bestmarke von Jordan Leckey (09:09:30) deutlich.
„Ich hatte großen Respekt vor dem Nordkanal und der Kälte, dass ich den Rekord geknackt habe, ist überwältigend“, sagte Waschburger direkt nach dem Swim.
Mit dieser Leistung hat Andreas Waschburger nun alle sieben Etappen der Ocean’s Seven erfolgreich absolviert – und das in einer neuen Gesamtzeit von 49 Stunden und 37 Minuten und 40 Sekunden. Damit unterbietet er die bisherige Bestmarke von Andy Donaldson (63:02:09 Stunden) um mehr als 13 Stunden und sichert sich den Weltrekord für die schnellste Gesamtzeit sowie den Streckenrekord im Nordkanal.
Die Ocean’s Seven gilt als eine der größten Herausforderungen im Freiwasserschwimmen. Sie umfasst sieben der schwierigsten offenen Wasserstrecken weltweit – darunter der Ärmelkanal, der Kaiwi-Kanal auf Hawaii, die Cook Strait in Neuseeland und eben der Nordkanal, der als kälteste und mental anspruchsvollste Etappe gilt. Weltweit haben bislang nur 42 Personen Inklusive Waschi) alle sieben Strecken erfolgreich durchquert.
Waschburgers Weg durch die Ocean’s Seven war geprägt von Rekorden, Grenzerfahrungen und Teamgeist. Mit Weltrekordzeiten im Ärmelkanal und dem Molokai Channel sowie Topzeiten in Gibraltar, der Cook Strait, Tsugaru und Catalina hatte er sich bereits vor dem Nordkanal eine komfortable Ausgangsposition erarbeitet – doch die letzte Etappe war alles andere als Routine.
Begleitet wurde Waschburger von seinem bewährten Team: Ehefrau Jasmin, Trainer Jan P. Wolfgarten und Rouven, der die mediale Dokumentation übernahm. Zusätzlich sorgten Dr. Frank Krämer und Lara Böhme, eine Notärztin aus Köln, für die medizinische Betreuung während des gesamten Schwimmversuchs. Auch ein Fernsehteam des Saarländischen Rundfunks war mit an Bord, um die finale Etappe filmisch zu dokumentieren.
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Als besonderes Zeichen der Anerkennung begleitete Steven Munatones – Gründer der World Open Water Swimming Association und Initiator der Ocean’s Seven – den Swim persönlich. Seine Anwesenheit unterstreicht die historische Bedeutung von Waschis Mission.
„Was Andreas hier geleistet hat, ist historisch. Zwei Weltrekorde in einem Swim – das ist eine Leistung, die weltweit ihresgleichen sucht“, so Munatones.
Eine ganz besondere Tradition nach dem Nordkanal-Schwimmen: Im Pier 36 in Donaghadee dürfen sich alle, die die Strecke erfolgreich gemeistert haben, auf einer Fliese mit ihrer Zeit verewigen. 🖊️🏊♂️
„Für mich war es eine riesige Ehre, nach meiner Überquerung nicht nur meine Zeit einzutragen, sondern zusätzlich noch eine eigene Tafel zu bekommen, die im Pub aufgehangen wird ✨
Ein toller Moment für die Ewigkeit und der zeigt, wie viel Geschichte in diesem Ort steckt. 💙🌊“
Weitere Informationen und Updates zum Ocean’s Seven-Projekt von Andreas Waschburger unter:
Fotos zu Waschis Ocean’s Seven-Serie können Sie hier in hoher Auflösung downloaden: Link
Sollten Sie darüber hinaus weitere Informationen benötigen, wenden Sie sich jederzeit gerne an uns.
https://andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2025/09/North-Channel_Waschburger_@rouven_pagliarini_hylo_sport-19-von-19-scaled.png25601829Waschihttps://dev.andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2023/08/Logo-Waschburger-Web-2.pngWaschi2025-09-08 11:33:232025-09-08 11:33:24Andreas Waschburger schreibt doppelt Geschichte – Streckenrekord im Nordkanal und Gesamtweltrekord der Ocean’s Seven
Los Angeles, 4. August 2025 – Der deutsche Freiwasserschwimmer Andreas Waschburger hat heute in den Morgenstunden erfolgreich den Catalina Channel durchquert – eine der legendärsten und zugleich anspruchsvollsten Etappen der Ocean’s Seven und des internationalen Freiwasserschwimmens.
Um 23 Uhr Ortszeit (8 Uhr MEZ) startete Waschburger von der Insel Santa Catalina, begleitet von seinem Team und dem offiziellen Beobachterboot der Catalina Channel Swimming Federation. Nach über 34 Kilometern durch kaltes, tiefes Wasser – bei Wassertemperaturen um die 18 Grad Celsius, Dunkelheit, Strömungen und einigen Begegnungen mit Meerestieren – erreichte er nach 7:58 Stunden schließlich die kalifornische Küste bei Rancho Palos Verdes.
„Es war mein erstes Schwimmen in völliger Dunkelheit – das war mental extrem fordernd. Gegen Wellen anzukämpfen, ohne den Horizont zu sehen, war eine ganz neue Herausforderung. Umso stolzer bin ich, dass wir es geschafft haben“, sagte Waschburger im Ziel.
Mit der erfolgreichen Durchquerung des Catalina Channels hat Andreas nun 6 von 7 Etappen der Ocean’s Seven absolviert. Nach Weltrekordzeiten im Ärmelkanal und dem Kaiwi-Kanal auf Hawaii kommt er seinem Ziel – der schnellsten Gesamtzeit über alle sieben Strecken zusammengerechnet – immer näher.
Bereits in knapp vier Wochen stellt er sich der finalen Herausforderung seines Abenteuers: der Querung des North Channel (Irland–Schottland) – dem wohl härtesten Abschnitt auf dem Weg zur Vollendung der Ocean’s Seven.
Die Ocean’s-Seven-Serie zählt zu den größten Herausforderungen im Freiwasserschwimmen. Weltweit haben bisher nur 38 Athleten alle sieben Strecken bewältigt. Mit der letzten noch ausstehenden Etappe (7/7) liegt die entscheidende Herausforderung seiner Mission unmittelbar vor ihm.
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Aomori/Japan, 8. Juli 2025 – Der saarländische Freiwasserschwimmer Andreas Waschburger hat heute erfolgreich die legendäre Tsugaru-Straße im Norden Japans durchquert – eine der härtesten Etappen der weltweiten Ocean’s-7-Serie.
Statt der selten geschwommenen 20-Kilometer-Kurzroute – eine Route, die nur unter äußerst seltenen Idealbedingungen zu bewältigen ist – und genau dort wurde der aktuelle Weltrekord aufgestellt – musste Waschburger wie die meisten Athleten auf die deutlich längere 30-Kilometer-Strecke ausweichen und aufgrund starker Strömungen letztlich eine Gesamtstrecke von 45 Km (!) zurücklegen.
Der Start erfolgte um kurz nach 4 Uhr Ortszeit, die Wassertemperatur lag zu Beginn bei etwa 22°C, sank aber im weiteren Verlauf auf bis zu 15°C ab. Der aktuelle Rekord in der Tsugaru-Straße liegt bei 6 Stunden, 11 Minuten und 17 Sekunden, aufgestellt 1990 von Steven Munatones (USA), der heute selbst an Bord des Begleitbootes war. Doch klar war: Wer diese Strecke in Rekordzeit schaffen will, muss konstant über 5 km/h schwimmen – und enormes Glück mit der Strömung, Wind, Wellen und den Wassertemperaturen haben.
Andreas Waschburgers Zeit: 8:43:21 Stunden
„Es war klar, dass es schwer wird auf der 50 Prozent längeren 30-km-Strecke Stevens Rekord zu schlagen. Ich bin dennoch stolz, dass ich die durch die extreme Strömung mehr als doppelt so weite Strecke in einer guten Zeit geschafft habe”, sagte Waschburger nach seiner Ankunft.
Mit diesem Finish hat Waschburger nun 5 von 7 Etappen der prestigeträchtigen Ocean’s -7-Serie erfolgreich absolviert. Mit seiner Gesamtzeit über die fünf Etappen liegt er weiter gut im Rennen und konnte seinen Vorsprung gar ausbauen. Bereits in vier Wochen wird er sich der nächsten Prüfung stellen: der Querung des Catalina Channels vor Los Angeles – ein weiteres extrem anspruchsvolles Teilstück auf dem Weg zur kompletten Serie.
Die Ocean’s-Seven-Serie zählt zu den größten Herausforderungen im Freiwasserschwimmen. Weltweit haben bisher nur 38 Athleten alle sieben Strecken bewältigt. Mit zwei noch ausstehenden Etappen stehen entscheidende Herausforderungen bevor, die Waschi noch meistern muss.
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https://andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2025/08/Andreas_waschburger_ocean_seven_crouven_pagliarini080725-1-von-1-2-1-scaled.jpeg25602047Waschihttps://dev.andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2023/08/Logo-Waschburger-Web-2.pngWaschi2025-08-20 22:28:072025-08-20 22:33:23Andreas Waschburger bezwingt die Tsugaru-Straße – 45Kilometer durch strömungsreiches Wasser
Andreas Waschburger hat am 06.04.2025 die Straße von Gibraltar erfolgreich durchquert und damit die vierte Etappe der Ocean’s Seven abgeschlossen. Die Passage zwischen Europa und Afrika gehört zu den technisch anspruchsvollsten Strecken im Freiwasserschwimmen und ist bekannt für starke Strömungen sowie hohe Schiffsverkehrsdichte.
Waschburger legte am Sonntagmorgen die Distanz von Tarifa, Spanien, bis zur marokkanischen Küste (Point Cires) in einer Zeit von 2 Stunden und 51 Minuten zurück und schwamm dabei 15,1 Kilometer. Damit stellte er die schnellste je von einem deutschen Schwimmer erreichte Zeit auf und verbesserte die bisherige nationale Bestmarke von Christof Wandratsch um eine Minute.
Nach vier absolvierten Etappen liegt Waschburger nun rund 6,5 Stunden vor dem bisherigen Rekord für die schnellste Gesamtzeit der Ocean’s Seven. Die nächsten Herausforderungen sind der Catalina Channel, der North Channel zwischen Irland und Schottland sowie die Tsugaru Straitin Japan.
„Die Straße von Gibraltar ist eine Strecke, die eine präzise Abstimmung mit den Strömungen erfordert. Ich bin froh, dass das Timing gepasst hat und ich die Etappe erfolgreich abschließen konnte“, sagte Waschburger nach seinem Swim.
Die Ocean’s-Seven-Serie zählt zu den größten Herausforderungen im Freiwasserschwimmen. Weltweit haben bisher nur 33 Athleten alle sieben Strecken bewältigt. Mit drei weiteren Strecken verbleiben noch entscheidende Prüfungen, die von Waschi bewältigt werden müssen.
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https://andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2025/04/IMG_1566-scaled.jpeg25602048Waschihttps://dev.andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2023/08/Logo-Waschburger-Web-2.pngWaschi2025-04-08 15:33:002025-04-08 15:33:04Andreas Waschburger durchquert die Straße von Gibraltar – Vierte Etappe der Ocean’s Seven abgeschlossen
Andreas Waschburger hat in der heutigen Nacht erfolgreich die Cook Strait durchschwommen. Der Extremschwimmer bewältigte die berüchtigte Meerenge zwischen der Süd- und Nordinsel Neuseelands in einer Zeit von 5 Stunden 13 Minuten 57 Sekunden. Die kürzeste Distanz zwischen den beiden Inseln sind 22 km, strömungsbedingt schwamm Waschburger 24,6 km.
Der Start erfolgte am Dienstagmorgen, 25. März 2025, ca. 10.45 Uhr Ortszeit unter der Aufsicht des renommierten Skippers Philip Rush von der Südinsel. Es war der letztmögliche Starttag nachdem „Waschi“ bereits eine Woche vergeblich auf einen Start hoffte. Die Strömungen mit den verschiedenen Tiden ließen am heutigen Tage leider kein weiteren Weltrekord Waschburgers zu. Damit bleibt der Weltrekord von Andrew Donalsdon (4Std. 33 min. 50 Sekunden) bestehen. Trotz der herausfordernden Bedingungen – insbesondere der starken Strömungen und einer Wassertemperatur von 15-16 Grad – konnte Waschburger seine beeindruckende Form ausspielen und sich gegen die Naturgewalten durchsetzen.
„Die Strömungen insbesondere die letzten 5 km haben mir einiges abverlangt. Ich hatte das Gefühl, ich schwimme auf der Stelle. Es zog sich wie Kaugummi und ich hatte kurz Angst, dass ich wie einige Schwimmer zuvor an diesem Punkt scheitere. Daher bin ich unglaublich glücklich, dass ich es geschafft habe. Mein Team hat mich großartig unterstützt!“, so Waschburger.
Die Durchquerung der Cook Strait ist der dritte Abschnitt von Waschburgers Ocean’s-Seven-Projekt. Nach seinen erfolgreichen Weltrekorden im Ärmelkanal und dem Molokai Channel auf Hawaii setzt „Waschi“ damit seine beeindruckende Serie im Freiwasserschwimmen fort. Mit dieser Leistung rückt Waschburger seinem Ziel, die Ocean’s Seven zu vollenden, ein großes Stück näher.
Hintergrund:
Die Ocean’s Seven gelten als die größte Herausforderung im Freiwasserschwimmen und setzen sich aus sieben der schwierigsten Meerengen der Welt zusammen. Neben der Cook Strait gehören dazu unter anderem der Ärmelkanal, der Molokai Channel und die Tsugaru Strait in Japan. Die Cook Straße wurde nach dem britischen Entdecker und Seefahrer James Cook benannt. Besondere Gefahren sind starke Strömungen, Stürme und Haie.
Pro Jahr gibt es nur ca. zehn Versuche, sie zu durchschwimmen.
Es ist soweit! Der Film Trough High & Low – A Swimmer’s Record-Breaking English Channel Journey ist jetzt auf YouTube verfügbar. Monate der Vorbereitung, extreme Herausforderungen und unvergessliche Momente – all das wurde in diesem Film festgehalten.
Begleite mich auf dieser außergewöhnlichen Reise über eine der berüchtigtsten Wasserstraßen der Welt. Welche Hindernisse musste ich überwinden? Wie habe ich mich auf dieses Abenteuer vorbereitet?
Ich freue mich über dein Feedback in den Kommentaren!
https://andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_2230.jpeg20481447Waschihttps://dev.andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2023/08/Logo-Waschburger-Web-2.pngWaschi2025-03-20 02:54:182025-03-20 03:05:54Neuer Film online: Trough High & Low – A Swimmer’s Record-Breaking English Channel Journey
Die Eis-Weltmeisterschaft 2025 in Molveno war ein voller Erfolg für Andreas Waschburger, der mit zwei Weltmeistertiteln und zwei Silbermedaillen die internationalen Wettbewerbe dominierte.
Die Königsdisziplin des Eis-Schwimmens, die 1.000 Meter, konnte er mit einer beeindruckenden Zeit von 11:43,16 Minuten für sich entscheiden und gilt damit als „King of the Ice“. Mit einem Vorsprung von 30 Sekunden auf den Zweitplatzierten, den französischen Freiwasser-Weltmeister Axel Reymond (12:13,16 Minuten), setzte Waschburger ein klares Ausrufezeichen. Einen weiteren Goldtitel sicherte sich der Saarbrücker auf der 500-Meter-Distanz mit einer Zeit von 5:41,97 Minuten.
In seinem dritten Einzelstart über 250 Meter erreichte „Waschi“ den 2. Platz mit einer starken Zeit von 2:43,30 Minuten. In der abschließenden 4 x 250 Meter-Staffel am Samstag führte er das deutsche Team zu einem weiteren starken Erfolg: Die deutsche Mannschaft mit Alisa Fatum-Böker, Marie-Therese Bartl und Christof Wandratsch sicherte sich hinter den USA (12:07,85 Minuten), angeführt von Starschwimmer Keaton Jones, die Silbermedaille (12:16,30 Minuten). Platz drei ging an die französische Staffel, angeführt von Axel Reymond (12:20,03 Minuten).
„Diese Woche war ein unglaubliches Erlebnis. Zwei Weltmeistertitel sowie zwei Silbermedaillen sind einfach überwältigend. Ich bin mit meiner Bilanz dieser WM sehr zufrieden“, resümierte Andreas Waschburger nach dem Wettkampf.
Hintergrund:
Der Wettkampf fand in einem 50-Meter-Außenbecken bei 1,8 Grad Celsius Wassertemperatur statt. Vorgabe für Eis-Schwimmen ist eine Wassertemperatur von unter 5 Grad Celsius. Zudem ist im Eis-Schwimmen keine Neopren-Kleidung erlaubt, sondern lediglich die übliche Becken-Wettkampfkleidung. Aus gesundheitlichen Gründen wird auf Rollwenden verzichtet und stattdessen per Anschlag gewendet. Ebenso erfolgt der Start aus dem Wasser und nicht per Startsprung. Die Schwimmerinnen und Schwimmer tragen aus Sicherheitsgründen einen Sicherheitsgürtel. Vor Ort sind Rettungstaucher, um im Notfall einzugreifen.
Eisschwimmen ist eine Extremsportart, die antrainiert werden muss und unter medizinischer Kontrolle erfolgen sollte.
Fotonachweise: Janis Scheuermann/ Hylo Sports
https://andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2025/03/DSC00385.jpeg59818971Waschihttps://dev.andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2023/08/Logo-Waschburger-Web-2.pngWaschi2025-03-09 21:14:302025-03-09 21:41:36Erfolgreicher Abschluss der Eis-Weltmeisterschaft 2025: Andreas Waschburger glänzt mit Doppel-Weltmeistertitel und zwei Silbermedaillen
Andreas Waschburger schwimmt mit 9:55:10 Stunden einen neuen Weltrekord im Molokai Channel auf Hawaii. Damit unterbietet er die bisherige Bestmarke um über 2 Stunden und knackt auch die zweite und mit 44 Km längste
Herausforderung im Rahmen der legendären Ocean’s Seven in Weltrekordzeit.
Mitten in der Nacht, startete Andreas „Waschi“ Waschburger am 6. Oktober 2024, um 04:40 Uhr Hawaiian Standard Time (HST) seine neue Herausforderung. Zur besten Tea-Time am Sonntagnachmittag, 16:40 Uhr deutscher Zeit, beginnt der Saarländer seine Mission, den berüchtigten Kaiwi-Kanal (Molokai Channel) zu durchschwimmen.
Es ist die längste Distanz, die Waschburger bisher in seinem Leben geschwommen ist. Die 44 Kilometer lange Strecke zwischen den Hawaii-Inseln Molokai und Oahu ist bekannt für ihre anspruchsvollen Bedingungen, teils extremem Wellengang und möglichen Begegnungen mit diversen Meeresbewohnern wie Haifischen oder Quallen. Unter den knapp über 130 bisherigen Finishern dieser intensiven Herausforderung, gab es sieben Schwimmer, die durch Haikontakt verletzt wurden. Waschi blieb zum Glück eine derartige Begegnung erspart. Andreas Waschburger meisterte die Herausforderung Kaiwi-Channel in einer neuen Weltrekordzeit von 9 Stunden, 55 Minuten und 10 Sekunden.
Der Polizei-Kommissar aus dem Saarland, der bereits im letzten Jahr den Ärmelkanal in Weltrekordzeit durchquert hatte, setzt damit einen zweiten Meilenstein auf seiner Reise durch die Ocean’s-Seven. „Letztes Jahr habe ich den Ärmelkanal in Weltrekordzeit durchquert – ein Moment, den ich nie vergessen werde!
Doch das war erst der Anfang. Jetzt geht mein Ocean‘s Seven-Projekt in die nächste Runde,“ schrieb Waschi bereits auf Instagram als seine Abenteuerreise nach Hawaii losging. Seine anfängliche Zuversicht wurde nicht nur bestätigt, mit dem neuen Weltrekord übertraf der Langstreckenspezialist selbst seine eigenen Erwartungen und Ansprüche.
Anreise mit ersten Hindernissen
Die Reise begann am 2. Oktober, als sich Waschi zusammen mit seiner Frau Jasmin und den Medien-Profis Rouven Christ und Janis Scheuermann von Frankfurt über San Francisco nach Hawaii aufmachten. Nach über 30 Stunden Areise erreichte die „Hawaii-Reisegruppe“ endlich Honolulu, doch die letzte Etappe der Anreise sollte sich als unerwartet schwierig erweisen. Der geplante Flug mit einer kleinen Propeller-Maschine von Honolulu zur Insel Molokai wurde gestrichen, was eine ungeplante Übernachtung in Honolulu notwendig machte. Erst am nächsten Morgen konnten sie ihren Weiterflug antreten und erreichten schließlich ihr Ziel auf Molokai.
Wenig Zeit zur Vorbereitung
Die Tage vor dem großen Schwimmversuch waren knapp bemessen, um sich an die Zeitverschiebung zu gewöhnen und sich von den Reisestrapazen zu erholen. Waschi nutzte jede Gelegenheit, um sich mit den Bedingungen vor Ort vertraut zu machen. Gemeinsam mit seinem Team erkundete er die Küste von Molokai und trainierte im Wasser, um sich optimal auf den bevorstehenden Schwimmversuch einzustimmen. Die Stimmung war angespannt, aber voller Vorfreude. Waschi berichtete von faszinierenden Begegnungen mit der lokalen Meeresfauna, darunter auch eine Schildkröte, die ihm beim Training Gesellschaft leistete. Das Team traf auch die Bootscrew und den Initiator und Erfinder der Ocean’s Seven, Steven Munatones, der später auf dem Begleitboot bei der Challenge mit an Bord war. Auch ein Treffen mit Steven Minaglia von der Hawaiian Channel Swim Association (HCSA) fand gleich zur Begrüßung statt. Die Organisation ist für die offizielle Anerkennung der erfolgreichen Querungen von Insel zu Insel zuständig.
Die Challenge startet bei Nacht
Der Start des Schwimmversuchs am 6. Oktober, mitten in der Nacht um 04:40 Uhr Ortszeit, gestaltete sich steinig und holprig. Beim Einstieg ins Meer vom Strand aus schlug Waschi bereits nach den ersten Zügen mit dem Gesicht an einem Fels an und zog sich eine kleine Risswunde am Kopf zu. Später stellte sich heraus, dass seine Nase gebrochen war. Trotz des blutenden Cuts und gebrochener Nase setzte er den Versuch fort und begab sich in die Fluten. Die Strömungen beschrieb Waschi selbst als „brutal'”. Der starke Wellengang machte eher dem gesamten Team auf dem Begleitboot zu schaffen, Waschi blieb unbeeindruckt und zog seinen Kampf gegen die Naturgewalten und Meeresbewohner durch.
Als der Extremschwimmer dann Sandy Beach endlich vor Augen hatte, war da noch eine letzte Hürde – die enormen Wellen erwischten Waschi abermals und trafen ihn nochmal hart, doch unbeeindruckt zog Waschi sein Ding durch und kämpfte bis zum Schluss.
Geschafft! Kaiwi-Channel-Finisher und neuer Weltrekord
Mit stoischer Ruhe und unbändigem Willen schwamm Andreas Waschburger zielstrebig bis zum Strand von Oahu und stellte bei seiner Ankunft am „Sandy Beach”, um 14:35 Uhr (HST), Montagnacht 02.35 Uhr deutscher Zeit, einen neuen Weltrekord von 9 Stunden, 55 Minuten und 10 Sekunden auf. Damit pulverisierte er den bisherigen Weltrekord von
12 Stunden und 2 Minuten, des Ungarn Attila Mányoki aus dem Jahr 2015 um mehr als zwei Stunden.
2 von 7 – checked!
Waschi’s Erfolg im Kaiwi-Kanal ist ein weiterer Meilenstein in seiner beeindruckenden Karriere und ein inspirierendes Beispiel für Willenskraft und Durchhaltevermögen. Mit dieser Leistung hat Andreas Waschburger die zweite vor sieben Herausforderungen der Ocean’s Seven-Serie gemeistert. Beide in neuer Weltrekordzeit! Wir freuen uns bereits auf die kommenden Abenteuer und sind gespannt, welche Rekorde Waschi als nächstes brechen wird.
Fotonachweise: Rouven Christ, Janis Scheuerman/ Hylo Sport
https://andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2025/03/IMG_7476-1.jpeg13652048Waschihttps://dev.andreas-waschburger.de/wp-content/uploads/2023/08/Logo-Waschburger-Web-2.pngWaschi2025-03-09 21:12:052025-03-09 21:36:05Waschi bricht Weltrekord im Kaiwi-Kanal: Ein Triumph der Willenskraft